Die „Rentner“ bei denen jetzt die ersten Rister-Fonds und Banksparpläne zum tragen kommen erleben eine herbe Enttäuschung. Da die Auszahlungen geringer sind als erwartet.
Der Grund für die niedrigen Auszahlungen ist laut der Zeitschrift Capital die Strukturierung der 2001 eingeführtenRiesterprodukte.
Diese sollen eine gleich bleibende Rentenzahlung bis zum 85 Lebensjahr, durchVersicherungen und Sparpläne, garantieren.
Doch diese Konstruktion hat sich als teurer als erwartet erwiesen.
Dieses betrifft rund 3,5 Millionen Deutsche die mit Riestersparprodukten sich eineAltervorsorge aufbauen wollen.
Der Grund für diese geringen Auszahlungen ist unter anderem, dass verschiedene Banken und Fondanbieter zwischen 20 und 30 Prozent der eingezahlten Beiträge für die Rentengarantie bis 85 beiseite legen.
Laut des Erfinders Walter Riester waren dafür eigentlich nur 10 Prozent vorgesehen. Das manche Banken und Versicherer jetzt bis zu 30 Prozent verlangen sei eindeutig zu viel.
Es gibt zurzeit eine Menge Riesterprodukte auf dem Markt, von denen einige gut andere wiederum zu teuer zu unsicher oder schlecht kalkuliert sind. Es lohnt sich also auf jeden Fall genau hin zu gucken.
Eine weitaus sicherere Alternative zur Altervorsorge bietet die Investition inSachwerte wie Gold, Silber, Industriemetalle, Öl und Gas oder Blockheizkraftwerke.Werte die keiner Inflation unterliegen und bei denen man Wertentwicklungen hat von 8% und mehr und dies relativ sicher.
Das heißt nicht einmal die Finanz bzw. Wirtschaftkriese konnte diese Entwicklung stoppen. Ganz im Gegenteil Sachwerte wie Gold und Silber, Industriemetalle, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke werden immer attraktiver.
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