Bundesbank stimmt Zwangsabgabe aus Sparguthaben zu

15Es wird ernst mit der Schulden-Steuer:

Die Bundesbank greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentigen Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf und erklärt,

dass eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen“ erhoben werden könnte.

Damit wird deutlich: Die Euro-Retter planen weitreichende Eingriffe in die privaten Vermögen, um die Schulden-Krise zu beenden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/27/bundesbank-stimmt-zwangsabgabe-auf-sparguthaben-zu/

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das klassische „Sparen“ wird zunehmend zum Risiko für Privatpersonen und Unternehmer. Nach Einschätzung der deutschen Bank werden Strafzinsen auf Konten und Sparbüchern bald zur Normalität!

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Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an – Was Sie jetzt für Ihr Erspartes beachten sollten

Geldsystem

BIZ: Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken: Die Zentralbanken haben die Kontrolle über die Schulden-Flut verloren und geben auf.

Die Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve, weiter unbegrenzt Geld zu drucken (hier) könnte auf „Befehl von oben“ gefallen sein.

Offenbar dämmert den Zentralbanken, dass es eng wird.

Sehr eng.

Die mächtigste Bank der Welt, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat in ihrem vor wenigen Tagen veröffentlichten Quartals-Bericht das mögliche Ende der Geldschwemme direkt angesprochen – und gleichzeitig die Lage auf den Schulden-Märkten als äußerst kritisch beschrieben. Die „außergewöhnlichen Maßnahmen der Zentralbanken“ – aka das hemmungslose Drucken – hätten auf den Märkten die Illusion geweckt, dass die massiv in den Markt gepumpte Liquidität die fundamentalen Probleme lösen könnte (mehr zu den gewaltig angestiegenen Schulden – hier).

Diese klaren Worte dürften dazu geführt haben, dass Ben Bernanke und der Offenmarkt-Ausschuss der Fed kalte Füße bekommen haben. Statt wie erwartet, das Ende der Geldschwemme nun auch formell anzukündigen, hat sich die Fed entschlossen, einfach weiterzumachen wie bisher.

Wenn man den BIZ-Experten glauben darf, wird damit kein einziges Problem gelöst.

Alle Probleme werden nur noch größer.

Weil die BIZ offenbar jedoch selbst nicht weiß, wie sie den Geist wieder in die Flasche bekommt, lohnt es sich, jenen zuzuhören, die Teil des Systems waren – nun aber keine offiziellen Funktionen mehr haben und daher klare Worte finden können.

Der frühere Chef-Ökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), William White, hat sich parallel zur BIZ ebenfalls zu Wort gemeldet.

Seine Aussagen sind nicht mehr und nicht weniger als ein Ankündigung des großen Crashs.

White warnt in ungewöhnlich deutlicher Form vor einer enormen, weltweiten Kreditblase.

Der Anteil der „leveraged loans“ oder die extreme Form des Kreditrisikos lagen Mitte 2013 bei einem Allzeithoch von 45 Prozent. Das sind zehn Prozentpunkte mehr als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im Jahr 2007. Ein Jahr später, im September 2008 gingen Lehman Brothers pleite.

Demnach ist die aktuelle Lage wesentlich gefährlicher als vor der Lehman-Insolvenz.

„Alle vorherigen Ungleichgewichte sind immer noch da. Insgesamt liegt die öffentliche und private Verschuldung bei 30 Prozentpunkten, gemessen am Anteil des Bruttosozialprodukts der Industrieländer. Und wir haben ein ganz neues Problem mit Blasen in den Schwellenländern, die in einem Boom-Bust-Zyklus enden werden“, schreibt William White im britischen Telegraph.

Ursache sei die weltweite Jagd auf risikoreiche Finanzprodukte. Das kollektive Verhalten erinnere an das Phänomen der „Überschwänglichkeit“, die in die globale Finanzkrise führte.

Entscheidend sei, so warnt White, dass niemand wisse, wie hoch die globalen Fremdkapitalkosten steigen, ob die US-Notenbank ihre Geldpolitik verschärft, oder „wie ungeordnet der Prozess möglicherweise ist und die Herausforderungen vorbereitet werden soll.“

Dies bedeutet: Es ist eine Illusion zu glauben, dass der Markt unter Stress liquide bleiben würde. Die BIZ ist schon seit längerem über die außer Kontrolle geratene Entwicklung besorgt, erst vor wenigen Monaten hatte BIZ-Chef Jaime Caruana vor einer schweren Krise gewarnt (hier).

Bemerkenswerter Weise kritisierte die BIZ, die auch gerne als Bank der Zentralbanken beschrieben wird, die offenkundig unzureichenden Aktionen der Zentralbanken. Namentlich nahm sich die BIZ den Gouverneur der Bank of England, Mark Carney und seinen Amtskollegen, EZB-Chef Mario Draghi, vor.

Der Versuch, bestimmte „Richtlinien“ („forward guidance“) zu definieren, um langfristig die Zinsen für Staatsanleihen niedrig zu halten, sei allein Rhetorik, die im Wesentlichen versagte. „Es gibt Grenzen dafür, wie weit die gute Kommunikation Märkte steuern können. Diese Grenzen sind allzu offensichtlich“, sagte Claudio Borio, zuständig für Forschung und Entwicklung bei der BIZ. Die Richtlinien der EZB bestehen in der Ankündigung, unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen (OMT). Die Fed und die Bank of England hatten ihre Maßnahmen an die Arbeitslosenzahl gekopppelt.

Bereits im Jahresbericht 2012/2013 hielt die BIZ die Schuldentragfähigkeit der Industrieländer als desolat und pochte auf einen schnellen Schuldenabbau.

Zu welchen Konsequenzen es führt, wenn die Industriestaaten den Schuldenabbau nicht in den Griff bekommen, wird am Beispiel der USA klar: Vorausgesetzt, das Rendit-Niveau der US-Staatsanleihen wächst über die gesamte Laufzeit um drei Prozent an, so müssten Investoren dieser Staatsanleihen einen Verlust von über einer Billion US-Dollar in Kauf nehmen.

In Italien, Frankreich, Großbritannien und Japan würden in diesem Fall die Verluste etwa zwischen 15 und 35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmachen, warnte die BIZ bereits im August dieses Jahres.

Eine weitere Folge sei, dass Zentralbanken und Banken mit großen Beständen an US-Staatsanleihen zu den am meisten Geschädigten gehörten. Sie wären damit insolvent.

Bisher war es nützlich, Vorhersagen der BIZ ernst zu nehmen. Die BIZ hatte vor sechs Jahren auf das Eintreten der globalen Finanzkrise und auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen.

Ende vergangenen Jahres warnte auch Kaushik Basu, Chefökonom der Weltbank: „Eine Schuldenwand kommt auf uns zu“.

Er bezog sich damit auf die von der EZB den Banken zur Verfügung gestellten rund eine Billion Euro LTRO (longer-term refinancing operations). Ziel der EZB war, damit einen „Transmissionsriemen der Geldpolitik“ herzustellen, der vor allem den kleinen und mittleren Unternehmen in Südeuropa zugutekäme und somit die Eurokrise zu stoppen.

Dabei handelt es sich um Kredite für die Banken mit einer dreijährigen Laufzeit, die jeweils Ende 2014 und Anfang 2015 zur Rückzahlung fällig werden. Ob dies gewährleistet ist, in welcher Höhe die Kredite von den Banken in Anspruch genommen wurden und wie und ob sie an die EZB zurückgezahlt werden, ist vollkommen intransparent.

Der Chefökonom der Weltbank, Kaushik Basu, sprach in diesem Zusammenhang davon, dass man in den Jahren 2014 und 2015 mit einer „weiteren großen Erschütterung“ für die Weltwirtschaft rechnen müsse.

BIZ und Weltbank sind die zentralen globalen Instanzen, die über die wirtschaftliche Entwicklung der Welt bestimmen (mehr zu diesem gespenstischen Geflecht – hier). Beide Banken haben, gemeinsam mit dem IWF, theoretisch die Aufgabe, die Zentralbanken zu beaufsichtigen.

Tatsächlich besteht das Personal in den Zentralbanken jedoch aus einer Kombination von Wirtschafts-Wissenschaftlern und Investment-Bankern, namentlich von Goldman Sachs: Draghi und Carney kommen von Goldman. Bernanke arbeitete für Harvard, Stanford und Princeton.

Wissenschaftler und Investment-Banker haben in der Regel wenig Ahnung von der realen Wirtschaft. Die einen sind der Theorie verpflichtet, die anderen den handfesten Interessen der elitären Welt der Investment-Banken. Sie haben niemals auch nur einen Tag wie normale Menschen gearbeitet, sagt der Investor Marc Faber.

Mit der ungebremsten Geldschwemme kommt der giftige Cocktail aus wissenschaftlicher Theorie und Dauer-Party für die Spekulanten nun an seinem Bodensatz angelangt.

Der Tagesanzeiger aus Zürich glaubt, dass Bernanke und seine Kollegen durch das Gelddrucken „eine weltweite Depression verhindert“ hätten.

Aber:

„Es ist ihnen aber nicht gelungen, damit eine nachhaltige Erholung der realen Wirtschaft zu bewerkstelligen. Zudem hat die unkonventionelle Geldpolitik ihren Preis. Die damit verbundene Geldflut gefährdet das Vertrauen der Menschen in die Währungen. Obwohl es keine Anzeichen dafür gibt, dass die Teuerung ansteigt, nimmt die Angst vor Inflation zu. Der politische Druck auf die Notenbanken, die Geldschleusen wieder zu schließen, ist daher sehr groß geworden.“

Das Problem: Die Zentralbanken haben vor dem Schließen der Schleusen offenbar noch mehr Angst aus vor dem vermeintlich sicheren „Weiter so!“.

Die FT kam kürzlich zu einer radikalen Schlussfolgerung: „Die Zentralbanken haben die Hoffnung aufgegeben, dass sie das Weltfinanz-System wieder in Ordnung bringen können.“ Vom jährlichen Treffen der Fed in Kansas nahm die Zeitung das Fazit mit: „Die Welt ist zu einem endlosen Zyklus von Blasen, finanziellen Krisen und Währungs-Kollapsen verdammt.“ Die Zentralbanken hätten keine Werkzeuge, um die globalen Ungleichgewichte auszubalancieren.

Hélène Rey von der London Business School hat in einem Arbeitspapier für Jackson Hole die Folgen als „hoffnungslos“ beschrieben: Die Zentralbanken könnten nicht mehr steuern, wie sich die Weltwirtschaft entwickelt. In einem von der Geldschwemme der Fed ausgelösten globalen Kredit-System seien die Kapitalflüsse nicht mehr zu kontrollieren. Selbst bei flexiblen Wechselkursen verlieren die Staaten der Welt die Möglichkeit, Herren über ihr eigenes Schicksal zu sein. Die einzige Lösungen, von der Rey nicht erwartet, dass die Welt sie akzeptieren würde, wäre die Verhängung von weltweiten Kapitalverkehrskontrollen oder die totale Kontrolle der US-Notenbank über die Weltwirtschaft.

Es wäre illegal, wenn die Fed ihre Politik auf die Entwicklungen in anderen Staaten abstellen würde.

Doch auch alle anderen Lösungen sind unwahrscheinlich: Es gibt massive Widerstände gegen die freiwillige Rückkehr zum Gold-Standard. Die Einführung von strengen Kapitalverkehrskontrollen, strenge Regulierung der Banken und ein Verzicht der Politik in aller Welt auf das Schuldenmachen, wie von Rey vorgeschlagen, werden in der Praxis nicht stattfinden. Das Scheitern der Finanztraktionssteuer (hier) und des Verbots des Short-Sellings (hier) zeigen: Die Entwicklung ist aus dem Ruder gelaufen.

Die BIZ weiß das und bereitet die Märkte auf das Schlimmste vor.

Die aktuelle Entscheidung der Fed zum weiteren Gelddrucken ist daher nichts anderes als der Befehl „Schotten dicht!“, und somit die Rückkehr zum Primat der nationalen Interessen Amerikas.

Was diese Entscheidung weltweit auslösen wird, können die Amerikaner nicht mehr beeinflussen.

Ab jetzt gelten folgende Losungen: Jeder ist sich jeder selbst der Nächste! Rette sich, wer kann! Frauen, Kinder und Banker zuerst! Mehr Öl ins Feuer!

Wir haben nun das Eingeständnis der Zentralbanken, dass sie den Schulden-Tsunami nicht mehr stoppen können.

Sie versuchen nur noch eines: Einen Zustand zu erreichen, bei dem sie noch sagen können: „Nach uns die Sintflut!“

Gerade dieses Rennen aber wird eng, verdammt eng.

 

Mogelpackung Schuldenabbau

Sehr geehrte Sachwertfreunde,

 

der frühere Finanzminister Hans Eichel versprach schon 2001 keine Schulden mehr zu machen.

 

Seitdem ist der sichtbare (der unsichtbare Teil sind Pensionslasten für Politiker und Beamte und einiges mehr) von 1,2 Billionen Euro auf 2,1 Billionen Euro gewachsen.

 

Fast 100% mehr in 13 Jahren, das ist doch was, oder? Nur leider die falsche Richtung.

 

Ich persönlich glaube nicht, das sich das so einfach lösen läßt.

Der politische Gestaltungswille fehlt hier leider auch.

Das ist momentan

besonders schön erkennbar an der 10% igen Diätenerhöhung, die die Politiker vor ein paar Monaten beschlossen haben.

 

Ich kann Ihnen nur weiterhin empfehlen, gute Sachwerte zu kaufen und Ihr Vermögen in die Anonymität zu schicken.

Inflationsfrei

Die große Nachfrage nach Edelmetallen sorgte mit dafür das der Preis für eine Unze Silber vom Jahr 2001 bis zum Jahr 2008 von 4 Dollar auf 17 Dollar gestiegen ist. Daher sind Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle, sowie Blockheizkraftwerke renditeträchtige Anlageformen.
Gold und Silber waren seit mehreren Hundert Jahren Zahlungs- und Tauschmittel und behielten auch über diese Zeit ihren Wert. Sie sind also praktisch Inflationsfrei. Und können daher Finanz- oder Wirtschaftskrisen locker wegstecken. Daher haben auch Personen wie Bill Gates(Microsoft)  ihr Vermögen mit Edelmetallen abgesichert.
Auch Sie können Ihr Vermögen mit Öl und Gas, Blockheizkraftwerken, Industriemetalle und Gold und Silber absichern und vermehren.
Experten empfehlen mindestens 15% seines Vermögens, wobei diese Zahl mittlerweile nach oben koriegiert wurde,  in Edelmetallen anzulegen. Den so kann man sein Geld vor einer möglichen Inflation schützen.
Und vor allem werfen Sachwerte in der Regel mehr Rendite ab, als Finanzwerte.
Daher kann es sich auch für Sie lohnen in Blockheizkraftwerke, Öl und Gas, Industriemetalle sowie in Gold und Silber zu investieren.
Man kann dieEdelmetalle in physischer Form, als Barren oder Münze bei sich zu Hause aufbewahren, es gibt  jedoch auch Möglichkeit seinen Gold und Silberbestand in Zollfreien Lagern in der Schweiz zu deponieren. Vorteil dieser Zolfreilager ist, das Sie keine Mehrwertssteuer entrichten müssen und so ein größeres Ankaufvolumen haben.
Der Ankauf von Gold oder Silber bietet auch eine gewisse Art von Anonymität und Privatsphäre, da der Ankauf von Edelmetallen bis zu einer Summe von 14999 Euro Identifiezierungsfrei ist. Es ist jedoch empfehlenswert Edelmetalle nur bei entsprechend registrierten Händlern zu kaufen.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit in Öl und Gas, Gold und Silber, Industriemetalle sowie Blockheizkraftwerke zu investieren.
Möchten Sie nähere Informationen, dann klicken Sie hier.

Armes reiches Deutschland – ist das Geld bald weg?

Liebe Leserin, lieber Leser,

Deutschland hat Geld, sagt der IWF und soll deshalb zahlen. Die Idee ist nicht neu: ein Blick in die Geschichte verrät, dass Staaten sich schon immer mit Hilfe der privaten Geldvermögen ihrer Untertanen saniert haben. Warum sollte Deutschland dabei eine Ausnahme sein?

5 Billionen Euro sind viel Geld

fond_metall…so viel hat Deutschland sich inzwischen mühsam zusammen gespart

Ja, liebe Leser, laut Mitteilung der Deutschen Bundesbank ist das Vermögen in Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen der privaten Haushalte in Deutschland im 2.Quartal auf 5,027 Billionen Euro angewachsen. Insgesamt haben wir Deutschen damit 23 Milliarden Euro mehr als im 1.Quartal an Ersparnissen angesammelt.

Eigentlich eine gute Nachricht, ist ja schließlich viel Geld – wenn da nicht der IWF wäre. Der Internationale Währungsfonds gönnt uns nämlich offenbar überhaupt nichts. In seinem aktuellen Staatsschuldenbericht, versteckt auf Seite 49, sprechen sich die Verfasser nämlich dafür aus, die nach wie vor bestehende europäische Schuldenkrise mit Hilfe unserer Privatvermögen zu lösen.

Eine Sondersteuer in Höhe von nur 10% auf alle unsere Guthaben wäre genug Geld, so der IWF, damit wir Zonen-Europäer endlich in froher Gemeinschaft und ohne den leidigen Schuldenbuckel auf dem Rücken ein erträgliches Dasein fristen können.

Ich empfinde das als absolut empörend….

…allerdings hatte ich eigentlich auch nichts anderes erwartet!

Ein Blick in die Geschichte zeigt nämlich, dass sich überschuldete Staaten das Geld am Ende immer bei den Untertanen holen. Warum nicht auch Deutschland?

Wie zum Beispiel:

·       1813 in Dänemark

Das bis dahin einst sehr wohlhabende Land litt unter den finanziellen Belastungen der Kriege gegen England. Auch die Truppen Napoleons mit denen man sich verbündet hatte, wollten versorgt werden. Am Ende schafften es aber selbst massive Einkommenssteuern nicht, das Defizit zu decken. So war der dänische Staat schließlich gezwungen zu einer Währungsreform zu greifen, welche zu einer Inflation von über 100% führte. Die Schulden hatten also das Geld wertlos gemacht!

Ähnlich erging es auch Österreich:

·       1811 in Österreich

Auch Österreich litt unter den Koalitionskriegen, insbesondere nachdem das Kaisertum den 5.Koalitionskrieg gegen Napoleon verloren hatte. Was folgte war schließlich der erklärte Staatsbankrott Österreichs. Jegliches Papiergeld wurde 1 Jahr später für ungültig erklärt. Zuvor konnte altes Geld gegen neues mit einem Abschlag von 80% umgetauscht werden. Die Enteignung der eigenen Sparer war zwar ein großes Opfer, aber nicht lange wirksam, denn schon 1816 folgte bereits der nächste Staatsbankrott des Landes. Der einzige Trost: In diesen 4 Jahren hatten die Österreicher bestimmt nicht noch einmal so viel neues Vermögen zusammen sparen können, wie vor dem ersten Bankrott 1811. 😉

Hier war der Staatsbankrott übrigens durch eine massive Steigerung der Papiergeldmenge erst möglich geworden. Und am Ende hatte der Staat das Geld dann komplett wertlos gemacht!

Deutschlands Schulden haben sich verdoppelt – 2 Bio. EUR sind viel Geld

Quelle der Daten: Eurostat

Sehen Sie sich diesen Chart an, liebe Mitdeutsche. Innerhalb von nur 14 Jahren haben sich die Schulden Deutschlands verdoppelt. Zwar hatten wir die Verdoppelung in den 90er Jahren auch schon geschafft, aber am Ende ist es doch das gesamte Geld das zählt. Bis zur Überschreitung der 1 Billionen Euro Marke hatten wir über 40 Jahre gebraucht. Bis zur Überschreitung der 2 Billionen Marke gerade einmal 15 Jahre. Und damit sind wir in der Summe das am höchsten verschuldete Land Europas. Ja, liebe Leser, sogar Italien und auch Frankreich, die gemessen am BIP natürlich eine wesentlich höhere Staatsverschuldung aufweisen, haben in der Summe allerdings nicht so viele Schulden wie wir Deutschen. Da können wir nur hoffen, dass uns das BIP nicht schlapp macht. Sollte das allerdings passieren, dann sind unsere Schulden nicht mehr tragbar und uns wird es nicht anders ergehen, als anderen bankrotten Staaten. Dann würde auch Deutschland nur noch eine weitere Währungsreform helfen – auf unser aller Kosten versteht sich.

Auch Deutschlands Geldmenge hat sich verdoppelt

Der fortwährende Anstieg der Geldmenge war es, der damals Österreich den Kopf kostete. Das Land hatte damals nicht einmal 50 Jahre an stetigem Wachstum der Papiergeldmenge gebraucht um sich selbst in den Bankrott zu befördern. Wie lange die Amis und wir wohl brauchen werden?

So long liebe Leser….Sie mögen nun vielleicht einwenden, dass diese Beispiele aus Dänemark und Österreich doch sehr lange her sind..und sicher, damals herrschte zudem auch noch Krieg…doch das Prinzip bleibt immer das Gleiche…Staaten haben einen verhängnisvollen Hang dazu mehr Geld auszugeben als sie haben…zahlen muss das am Ende immer der Bürger, ob über Steuern, Währungsreformen, Inflationen oder den Staatsbankrott…aber hey, wenn wir alle rund 40% unseres Ersparten abgeben..werden wir im Endeffekt auch nicht frei sein…gerade deswegen ist es eine zwingende Notwendigkeit sein Erspartes vor Zugriff zu schützen. Dies geht am besten mit strategischen Sachwerten

liebe Grüße…

Knappheit an Strategischen Metallen

Deutschland sucht Tiefsee-Vorkommen

Da die deutsche Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) bei bestimmten strategischen Metallen wie Kobalt und Germanium potenzielle Versorgungsrisiken sieht, wird die Exploration in der Tiefsee forciert. Dort sei man nicht von poliltisch instabilen Ländern wie dem Kongo abhängig, so ein Sprecher der BGR. Derzeit kommt der größte Teil der deutschen Kobalt-Importe aus dem Kongo. Angesichts von Preis- und Versorgungsrisiken sucht die BGR nach Alternativen.

Quelle: Badische Zeitung

Deutschland fördert Rohstoff-Exploration in der Arktis

Auf der Suche nach Vorkommen fossiler Brennstoffe und strategischer Metalle sind deutsche Experten auf dem Forschungsschiff „OGS Explora“ in arktische Regionen vorgestoßen, welche vor einigen Jahren noch von Eis bedeckt gewesen sein sollen. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe hat darauf hingewiesen, dass es für die deutsche Volkswirtschaft in den kommenden Jahren verstärkt Risiken in Bezug auf die Versorgungssicherheit mit strategischen Metallen geben könnte.

Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Unter der Schirmherrschaft des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit fand am 11. September in Berlin ein „Deutscher Rohstofftag“ statt. Die Bundesregierung macht sich offensichtlich verstärkt Sorgen um die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie insbesondere mit strategischen Metallen. Durch „Deutsch-Afrikanische Rohstoffpartnerschaften“ und andere Maßnahmen soll möglichen Engpässen bei der Versorgung entgegen gewirkt werden. Absehbare Preissteigerungen bei diversen strategischen Metallen sind vor dem Hintergrund möglicher Angebotsknappheit wahrscheinlich.

Quelle: Informationen zur Deutschen Außenpolitik

 

 

 

Metallkoffer Galileo Pro Sieben

Liebe Leser,

diese Woche am 04.11.2013  fand im Rahmen der Sendung Galileo auf Pro Sieben ein hochspannender Beitrag über unser Topkonzept im Bereich der strategischen Sachwertsicherung statt.

Vorbericht:

http://www.prosieben.de/tv/galileo/themen/montag-4-november-2013/metallkoffer

Videobericht:

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/metallkoffer-clip

 

Ein ganz normaler Koffer? Von außen gesehen stimmt das. Aber entscheidend ist sein geheimnisvoller Inhalt. Denn so ein Koffer könnte jeden von uns in vielleicht gar nicht allzu ferner Zukunft zum Millionär machen. Wie das geht und was genau in diesem Koffer steckt erfahrt ihr bei Galileo.

Interview mit der Redakteurin:

Wieso dieses Thema?
Ehrlich gesagt: Ich hatte von Strategischen Metallen noch nie etwas gehört. Dass Silber vielfach in der Industrie Verwendung findet, wusste ich. Bei der Recherche zu einem völlig anderen Thema stieß ich auf den Metallkoffer und die Strategischen Metalle. Ich habe mich sofort gefragt, was genau dahinter steckt. Das Spannende an den Strategischen Metallen ist ihre Schlüsselrolle für unser gesamtes modernes Leben, unsere Kommunikation hängt davon ab, aber sie spielen auch in anderen Bereichen wie in der Medizin oder beim Transport- und Verkehrswesen eine immense Rolle. Viele sagen, ohne Strategische Metalle würden wir heute noch leben wie im 19. Jahrhundert. Das fand ich ein sehr spannendes Thema!

Wie war’s beim Dreh?
Der Dreh im Hochsicherheitslager in der Schweiz war sehr spannend. Wir durften nicht einmal die schwere Tresortür drehen, die den Raum schützt. Die Details, wie genau das Lager gesichert wird, sollen nicht bekannt werden. Das ist eben einer der Orte, an die man nicht alle Tage kommt – selbst nicht als Autor von Galileo-Beiträgen. Zumal wir das erste Kamerateam waren, das in dem Lager drehen durfte.

Was weiß ich jetzt besser?
Ich habe vorher nicht gewusst, was genau Strategische Metalle sind. Sie sind sicher eine nicht uninteressante Vermögensanlage, aber viel wichtiger ist, dass mich das Thema noch einmal sensibilisiert hat für unseren verschwenderischen Umgang mit Ressourcen. Man muss einfach wissen: Strategische Metalle sind nur bedingt recycelbar. Jedes Handy, das man sich kauft, nur weil man unbedingt das neueste Modell haben muss, trägt zu einer Verknappung der Rohstoffe bei. Meiner Meinung nach ein wichtiges Argument, das einen vielleicht zweimal über den nächsten Kauf nachdenken lässt. Indium etwa wird nach Expertenmeinung in zehn Jahren erschöpft sein – zwar wird intensiv daran geforscht, das Material zu ersetzen und es gibt auch bereits erste Erfolge in dem Bereich, trotzdem leben wir vielfach sozusagen auf Pump!

 

 

Wohlstand auf Pump

US- Immobilienbanken melden Konkurs an, Börsenkurse stürzen ein und Notenbanken weltweit pumpen astronomische Summen in den Weltmarkt. Das dieser nicht zusammenbricht, die Folgen eine Inflation.
Die Immobilienkrise in den USA hat die Finanzwelt erschüttert. Heute wissen schon viele europäische Banken nicht, ob sie die Milliardän Beträge wiedersehen, mit denen sie bei den US- Kreditgeschäften mitmischen wollten.
Daher greifen immer mehr Menschen auf Sachwerte wieGold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle oder Blockheizkraftwerke, als Vermögensabsicherung zurück.
Obwohl es in Europa bei Staatsverschuldung festgesetzte Höchstgrenzen gibt, diese liegt momentan bei 3% des Bruttoinlandsprodukt des jeweiligen Landes,  bekommen es viele Länder nicht in den Griff, diese Grenzen einzuhalten. Ein Beispiel bietet hier Grichenland und jetzt ganz aktuell Irland. Die auf finanzielle Unterstüzung der anderen Eu- Länder angewisen sind, damit es nicht zu einem Totalzusammenbruch kommt.
Daher raten mittlerweile sogar schon Finanzexperten sein Geld in Sachwerte wie Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke zu investieren. Statt in Finanzwerte.

Amerikas angeblicher Wohlstand, ist ein Wohlstand auf Pump, finanziert mit Geldern, das sich die USA, hauptsächlich von China leiht. Wenn Die US-Regierung seine gegenwärtige Politik so weiter führt ist der Dollar demnächst dann nur noch “ Klopapier“. Und wenn wir die Börsennachrichten etwas verfolgen, stellen wir fest das der Dollar im Gegensatz zum Euro immer mehr verliert. Was jetzt aber nicht unbedingt auf einen stabilen Euro hinweisen muss.

Das Problem ist das die Bürger in den USA, mehr Geld ausgeben als sie haben, das die Regierung mehr Geld ausgibt als sie hat. Und dieser Schuldenberg ist irgendwann nicht mehr tragbar. Amerikas macht jedes Jahr 800 Millionen Dollar Schulden. Und dieser Tage erst wurde ein Rettungspaket der US- Notenbank Fed in Höhe von 650 000 000 Dollar zur Ankurbelung der amerikanischen Wirtschaft auf den Weg gebracht.
Somit ist die Möglichkeit einer Inflation gar nicht mehr so abwägig, daher wäre es eine gute Idee in Werte wieGold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke zu investieren, da diese WerteInflationsfrei sind.

Fakt ist sollte das Wirtschafts- und Währungssystem in den USA  zusammen brechen, was gar nicht so abwegig ist. So hat das absolut fatale Folgen auf die gesamte Weltwirtschaft. Exportrückgänge, hohe Arbeitslosigkeit, Zusammenbruch der sozialen Systeme und eine Inflation die sich in einem Bereich bewegt wie in den zwanziger Jahren. Und auch in Deutschland würde dies zu einem totalen Staatsbankrott führen.

Dann empfiehlt es sich Sachwerte, wieGold, Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke zu besitzen. Denn diese Werte sind nahezu Inflationsunabhänging.

Bei uns finden sie Möglichkeiten Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke jetzt zu erwerben.

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Zahlungsmittel Gold

Gold ist ein Zahlungsmittel, das so alt ist wie die Menschheit. Bereits 12000 v. Chr wurden die ersten Goldmünzen geprägt.
Der Mensch nutzt das Gold nicht nur als Schmuck, sondern auch in der Industrie, zum Aufbau von Vermögen und als Spekulations Instrument.
Auch Sie können jetzt Sachwerte wie Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke zum Aufbau Ihres Vermögens nutzen.
Auf der ganzen Welt vor allem aber Nordamerika, Australien, Südafrike und Russland wird Gold sowohl über als auch unter Tage gefördert. Die durchschnittliche jährliche Neuförderung liegt bei 2600 Tonnen bei einer Nachfrage von 4000 Tonnen.
Die Fördermengen nehmen kontinuierlich ab, Gold wird also immer seltener und somit immer wertvoller. Doch auchSilber verzeichnet einen immer Höheren Wertanstieg, da die Industrie immer mehr Silber nutzt. Und natürlich auch Industriemetalle steigern ihren Wert städig an.
Der Feingoldgehalt von Barren und Münzen wird in tausenstel angegeben.
Gold wird, wie auch Silber in der Industrie in der Medizin und sogar in der Architektur verwendet. Überall ist und bleibt Gold und Silber unersetzlich.
Es lohnt sich auch die Investition in, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke. Da diese Werte nahezu Inflationsunabhängig sind.
Gold steht für Sicherheit und Stabilität. Nahezu alle Regierungen benutzenGold um das Vertrauen in ihre Währung aufrecht zu erhalten.
Der Goldpreis wird aber weder durch die Politik noch durch einzelne Wirtschaftskräfte kontrolliert. Gold wird in einem offenen Markt gehandelt. Der Goldpreis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Genau so verhält es sich bei Silber, Öl und Gas soeie Industriemetalle die nich an der Börse gehandelt werden.
Die Maßeinheit für Gold ist meist die Unze, eine Unze sind 31,1035 Gramm.
Der Goldpreis wird in amerikanischen Dollar gehandelt.
Experten empfehlen mindestens 15-20% seines Vermögens in Edelmetalle, wie Gold und Silber anzulegen, wobei diese Zahl bereits nach oben korigiert wurde. Ferner bieten sich natürlich auch andere Sachwerte wie Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke an, um sein Vermögen abzusichern.
Selbst eine starke  Währung wie der Euro verlor in den letzten Jahre etwa 50% seines Wertes gegenüberGold.
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Legaler Betrug

Die Lebensversicherung ist wie wir heute wissen ein idealer Geldvernichter und darf sogar als legaler Betrug bezeichnet werden, ganz im Gegensatz zu Gold-und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle oder Blockheizkraftwerken die ein Garant für hohe, aber auch sichere Renditen sind.
Bausparverträge die nicht mal einen Nutzen darstellen, wenn man später einmal bauen will oder festverzinsliche Wertpapiere die bei geringen Renditen auch noch ungeschützt gegenüber Inflationen sind. Geldanlagen mit denen Sie Ihr Vermögen systematisch vernichten, nicht so dagegen bei Blockheizkraftwerken, Öl.und Gas, Industriemetalle und Gold und Silber bei denen Sie hohe Renditen erzielen, und das ganze ist nicht der Inflationsgefahr ausgesetzt.
Der eigentliche Grund das Produkte wie Lebensversicherung oder festverzinsliche Wertpapiere empfohlen werden ist das es zum Vorteil des Staates, denn damit leihen Sie dem Staat Geld , daher rührt auch die geringe Verzinsung, die meist unter der Inflationsrate liegen, nicht so bei Gold und Silber, Blockheizkraftwerke, Industriemetalle oder Öl und Gas bei denen Sie Renditen von bis zu 20% erzielen können und dies bei einer sehr hohen Sicherheit.
Berater weisen immer darauf hin eine Geldanlage müsse doch sicher sein, da keiner Vermögen verlieren will, jedoch die meisten Anleger möchten sich doch ein Vermögen aufbauen, für eine sichere Rente oder um sich einen lang gehegten Traum zu erfüllen, doch soll das ganze funktionieren mit einem „legalen Betrug“? Wobei hingegen das Ganze mit Öl und Gas, Gold und Silber, Industriemetalle oder Blockheizkraftwerke auf einen sicheren und       Renditekräftigen Weg gebracht werden kann.

Das wichtigste Argument der Berater und Bänker ist das Kapitalanlagen wie Lebensversicherung, Rentenversicherung, Bausparverträge, festverzinsliche Wertpapiere und Sparbuch absolut sichere Geldanlagen sind. Doch dies ist nicht die Wahrheit, diese Anlagen unterliegen der Gefahr des Totalverlustes durch Geldentwertung, was viele Experten für absolut möglich halten.

Nicht so bei Blockheizkraftwerken, Gold und Silber, Industriemetalle sowie Öl und Gas die so einem Totalverlust absolut strotzen können, da es sich hier um Sachwerte handelt.
Um mit einer Lebensversicherung, Bausparvertrag, Sparbuch o.ä. einen wirksamen Vermögensaufbau zu betreiben müssten diese, aufgrund von Steuern und einer angenommenen Inflationsrate von 3%, eine Rendite von 10% erzielen.
Die momentane Verzinsung liegt durchschnittlich bei 3-4 %, gesetzlich vorgeschrieben sind ca. 2%. Es wird also eine Vermögensvernichtung betrieben. Nicht so bei Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle oder Blockheizkraftwerke bei denen Sie eine Verzinsung von bis zu 20 % erzielt werden kann.
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vorbereitet sein

Wenn es zu einem Crash kommt dann gilt das alte Zitat“ Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ deshalb gilt es sich vorzubereiten. Vornehmlich mit Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle oder Blockheizkraftwerke.
Ein Crash bahnt sich, wie die Apokalypse in der Bibel, schrittweise an. Der Börsencrash, den Bankencrash und dann der Realcrash, der zu einem kompletten Zusammenbruch aller Systeme führt, der Wirtschaft, der Unternehmen sowie der Arbeitsplätze und Finanzen ebenso der Sozialsysteme.
Der Börsencrash war schon da, ebenso die Bankenkrise!!!
Durch die internationale Vernetzung wirkt sich ein möglicher Crash auf alle Industrienationen aus, und es wird zu einer Depression wie in den 1920ern bzw. in den Nachkriegsjahren auch in Deutschland kommen.
Einzig China die heute schon ihre Währungspolitik, mehr auf Gold als auf Dollars ausrichten wird von der möglichen Depression verschont. Investieren jetzt auch Sie in Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle sowie Blockheizkraftwerke um für einen eventuellen Crash vorbereitet zu sein.
Für Deutschland würde eine Depression bedeuten das der Mittelstand, den es am härtesten treffen würde, sein Vermögen verlieren wird. Verschuldete Betriebe werden ausgelöscht, einzige Ausnahme können Betriebe bilden, die lebensnotwendige Güter herstellen.
Ebenso hart würde es die Arbeiter, die folglich ihren Arbeitsplatz verlieren, treffen. Besonders hart wird es für Rentner und Sozialhilfe Bedürftige. Steuern Sie jetzt dagegen an mit Blockheizkraftwerken, Öl und Gas, Industriemetalle sowie Gold und Silber.
Experten raten deshalb, das Unternehmen sowie Privatpersonen ihr Vermögen bzw. ihren Vermögensaufbau nicht in Finanzwerte, sondern Sachwerte wie z.B Gold und Silber investieren.
Bei uns haben Sie die Möglichkeit in solche Werte wie Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke zu investieren und so einen möglichen Crash mit hoher Wahrscheinlichkeit überstehen.
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Die Chance einer Deflation

Wenn wir die Bilder im Kopf haben von der großen Depression in den 1930ern in Europa und Deutschland. Haben wir den Eindruck das ganze liegt lange zurück und man wird denselben Fehler nicht ein zweites Mal machen. Doch vielleicht steuern wir wieder genau darauf zu.Bei immer mehr Unternehmenspleiten haben die Menschen Angst nicht nur in die Kurzarbeit zu rutschen, sondern sogar in die Arbeitslosigkeit. Und somit in die Armut. Man kann dem Ganzen aber entgegen wirken, wenn man sein Vermögen mit Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke absichert. Die sinkenden Preise für Nahrungsmittel und Energie haben die Teuerungsrate nach unten gedrückt. Doch wie lange geht das noch gut? Durch die Billigpreise sind die Unternehmen gezwungen in Niedriglohnländer abzuwandern, oder die Löhne zu senken, oder Mitarbeiter zu entlassen. Doch zumindest finanziell kann man mitÖl und Gas, Gold und Silber, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke vorsorgen. Experten fürchten bei der Talfahrt der Preise ähnliche Folgen, wie bei der großen Depression in den Dreißiger Jahren. Damals sanken die Preise in den USA um 30% mit Massenarbeitslosigkeit als Folge. Hinzu kommt das die USA vor kurzem ein Rettungspakt zur Ankurbelung der Wirtschaft in Höhe von 600 Milliarden Dollar von der US- Notenbank Fed erhalten hat. Was natürlich die Inflation nach vorne treiben kann. Die sinkenden Preise erzeugen einen Teufelskreis, die Unternehmen müssen dann Arbeiter entlassen und können nicht mehr investieren. Was dann Zufolge hat das die Menschen weniger Kaufkraft besitzen und dadurch die Unternehmen die Preise senken müssen. Es wird sogar angenommen dass der Mittelstand nahezu komplett weg bricht. Doch Sie können Ihr Geld mit Sachwerten wie Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke absichern.

Doch wie hoch ist die Gefahr einer Deflation?

Experten schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Deflation in Deutschland fünfmal höher ein als die einer Inflation. Wobei natürlich die Staats- und Regierungschefs behaupten, das ganze sei nur Panikmache, und es gäbe nichts in dieser Hinsicht zu befürchten.
Und wir wissen ja Politiker sagen immer die Wahrheit. Bei uns erfahren Sie wie Sie Ihr Geld mit Sachwerten wie Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke absichern bzw. vermehren können.

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Strom als Kapitalanlage

VieleBlockheizkraftwerke arbeiten mit einem Motor. Das Problem bei Motoren ist die Haltbarkeit.Stellen Sei sich einmal vor Sie würden mit einem Auto um die Welt fahren. Vielleicht können Sei das zweimal oder dreimal, aber dann ist der Motor am Ende seiner Laufzeit. Deshalb gibt es ein Blockheizkraftwerk mit einer Turbine, diesen BHKW ist wesentlich robuster, denn ein Flugzeug fliegt nicht nur zwei- oder dreimal um die Erde, sondern eine wesentlich höhere Anzahl. Das Verfahren der Turbinen BHKW´s gibt es mittlerweile seid zehn Jahren in der Großindustrie, hier wird eine Menge Strom produziert. In dem der Staat immer mehr auf den sogenannten „Grünen Strom“ wert legt, wird dieser auch gut gefördert. Das Einspeise-Energie-Gesetz ist deshalb für Blockheizkraftwerk-Besitzer der beste Freund. Mittlerweile laufen nicht nur in Großindustrien dieseBlockheizkraftwerke, sondern auch in kleineren Betrieben. 80 dieser kleinen Blockheizkraftwerke sind schon seid fünf Jahren im bayerischen Bereich am Netz und laufen ohne Probleme. Ein gutes Beispiel für den extrem hohen Wirkungsgrad, einBlockheizkraftwerk mit 65 KW wird im Augenblick in Nürnberg verwendet, hier werden 1.500 Wohnungen mit Warmwasser und Heizung durch nur dieses eineBlockheizkraftwerk versorgt. Die meistenBlockheizkraftwerke haben allerdings einen Motor und keine Turbine. Die Turbine hat zudem noch einen um fast 25 % geringeren Verbrauch. Die Verbrennung der Turbine ist rückstandslos und somit entstehen keine Verbrennungsreste. Für Kapitalanleger empfiehlt es sich ein Blockheizkraftwerk im größeren Stil zu kaufen. Hier liegen die Preise wesentlich geringer als bei einem privat genützten Blockheizkraftwerk. Sie bekommen hier für 20.000,- € bereits ein Blockheizkraftwerk mit einer Leistung von 25 KW. Der Vorteil eines Blockheizkraftwerkes gegenüber der Photovoltaikanlage ist, dass ein Blockheizkraftwerk 24 Std. am Tag läuft und die Photovoltaikanlagen nur dann Strom produziert, wenn die Sonne scheint. Die Effektivität eines Blockheizkraftwerkes ist dadurch viel höher. Somit kommen natürlich auch für Kapitalanleger wesentlich interessantere Abschlagszahlungen zum Vorschein. Die Abnahme von Strom bei Blockheizkraftwerken ist gesetzlich geregelt und beträgt 20 Jahre. Noch ein wesentlicher Vorteil bei Turbinenblockheizkraftwerken ist, dass durch Austauschen der Düse, Sie mit anderen Brennstoff gefahren werden kann (z. B. Gas, Altöl usw.) bei Motoren ist das leider nicht so einfach machbar. Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Produkt haben, fordern Sie doch gleich Ihr Angebot an.Klicken Sie hier

Deflation oder Inflation?

Um eine Deflation wie im Japan der 90er Jahre zu verhindern, hat im letzten Jahr alleine die amerikanische Notenbank Fed Billionenschwere Hilfsprogramme auf den weg gebracht. Doch Ängste bleiben.„Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera“ sagt Thomas Mayer. Dem Europa-Chefvolkswirt der Deutschen Bank ist allerdings die Cholerainflation lieber. Die Chance zu überleben ist größer. Daher investieren immer mehr Menschen inSachwerte wieÖl und Gas, Gold und Silber, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke. Es existiert aber noch ein schlimmeres Horrorszenario eine Neuauflage der Depression aus den 30er Jahren. In den USA gilt der Mix aus Massenarbeitslosigkeit, fallenden Verbraucherpreisen und Pleitewelle immer noch als ein nationales Trauma, natürlich ging diese Krise auch an Deutschland nicht spurlos vorbei. Doch relativ schadlos ging die Krise an den Menschen vorbei die nicht auf Finanzwerte, sondern auf Sachwerte bauten wie Gold und Silber sowie Öl und Gas. Heutzutage kommen nochIndustriemetalle und Blockheizkraftwerke hinzu. Eine Inflation von 5% ist absolut tragbar doch Thomas Streubhaar der Direktor des Hamburgerischen Weltwirtschaftsinstituts rechnet mit einer Geldentwertung von 5-10% pro Jahr für die Zeit nach 2010. Investment Director der Eliteuniversität Yale rät daher heute schon zu Inflationsgeschützten Anlagen wie Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke.

Experten prognostizieren eine Preisentwicklung von über 1500$ je Unze Gold.

Die großen Gold Exportierenden Länder sind momentan nicht in der Lage die große Nachfrage zu befriedigen. Auch in diesem Jahr ist es wichtig sein Vermögen abzusichern mitSachwerten wie Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke, statt mit Finanzwerten.

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Gasturbine

Eine Gasturbine bzw. Expanter, ist eine Turbine in der ein unter Druck stehendes Gas unter Abführung von Arbeit expandiert. Diese Turbinen werden in den patentierten Blockheizkraftwerken verwendet, in die Sie bei uns investieren können. Das Wirkungsprinzip eines Turbinenblockheizkraftwerkes verhält sich wie folgt: Es wird komprimierte Luft über mehrere Verdichtungsstufen in eine Brennkammer gebracht, mit einem flüssigem oder gasförmigen Stoff gemischt gezündet und verbrannt. Mit Luft gekühlt entsteht sogenanntes Heißgas, das sich in thermische Energie verwandelt und einen Verdichter antreibt. Die verbleibende Energie wird zum Antrieb eines Generators verwandt. Die Leistungsfähigkeit einerGasturbine ist gegenüber einem Dieselantrieb wesentlich höher, hat einen wesentlich geringeren Verschleiß, hat einen höheren Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung und dies bei einem erheblich geringeren Schadstoffausstoss. DieGasturbine findet immer mehr Einsatz in Gasturbinenkraftwerken. Die elektrisch Energie bis 350 Megawatt erzeugen. Microgasturbinen sind Einwellenmaschienen, diese Welle dreht sich mit 96 000 U/min. Die Welle ist luftgelagert, das bedeutet zum einen das es die Kosten für Serviceinterwalle und Wartungskosten wesentlich reduziert, zum anderen dass man auf Schmierstoffe komplett verzichten kann. Einsatzgebiete der Microgasturbine sind die Versorgung von Objekten wie Altenheime, größere Wohnanlagen, Krankenhäuser, u.ä mit Strom. Durch ihren Aufbau eignet sich die Turbine zum Einsatz von regenerativen Gasen wie Klärgas, Deponiegas oder Biogas. Unsere Turbinenblockheizkraftwerke arbeiten auf der Basis von Rapsöl.Das wenn man in ein Blockheizkraftwerk investiert, kann man das Erneuerbare Energiegesetz nutzen. Und hat so 20 Jahre garantierte Zahlungen und Einnahmen.

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Neue Krise?

Viele von uns, erinnern sich noch an den Geschichtsunterricht. In dem von der großen Deppression, Weltwirtschaftskrise, Ende der 20er Jahre, berichtet wurde.
Wo die Menschen auf Grund einer sogenannten „Hyperinflation“ mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen vor dem Nichts standen. Und dasGeld das man sich in harter Arbeit angespart hat, war auf einmal nichts mehr wert. Die Menschen litten Hunger, hatten keine Arbeit, denn die sozialen Einrichtungen waren ebenfalls zusammen gebrochen. Die Menschen standen quasi vor dem Nichts. Ein sogenannter Staatsbankrott. Die Menschen nahmen entbehrungsreiche Jahre hin und nach und nach schien die Situation sich zu verbessern. Die Menschen hatten wieder Arbeit und Brot und es war Ihnen sogar möglich sich nach und nach wieder etwas Geld anzusparen. Dann kam der Zweite Weltkrieg. Und nach der Kapitulation Deutschland standen die Menschen wieder vor dem Nichts. Ein erneuter Staatsbankrott. Doch die Menschen die damals  nicht auf Geldwerte, sondern aufSachwerte wie Gold und Silber bauten, gingen aus den Krisen finanziell relativ unbeschadet heraus. Heute haben wir zusätzlich die Möglichkeit in Industriemetalle, Öl und Gas und Blockheizkraftwerke zu investieren. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges nahmen die Menschen wieder viele entbehrungsreiche Jahre hin. Und den Menschen ging es dann auch nach und nach wieder besser. Bewegen wir uns auf eine neue Wirtschaftskrise zu?
Die Politiker sagen natürlich „Nein“, das ganze sei nur Panik mache. Nun das wäre durchaus möglich. Doch hier einige Fakten, die eventuell dagegen sprechen. In den westlichen Länder steigen die Staatsausgaben in einem beängstigen Tempo. Auf der anderen Seite brechen die Steuereinnahmen immer weiter ein. Die Folge sind enorme Haushaltsdefizite. In Deutschland geht man von einem Defizit, für das Jahr 2009/10, des Bruttoinlandsproduktes von 6-7% aus. Obwohl die Grenze in der EU bei 3% liegt. In den USA und Großbritannien wird das Defizit wahrscheinlich bei 12% liegen. Für manche Experten liegen, soziale Unruhen oder gar Bürgerkrieg, durchaus im Bereich des Möglichen. Aufgrund einiger Gesetzesänderungen, könnte man zumindest darauf schließen, dass die Regierung solche Aufstände für Möglich hält. So wurde z.B. der Einsatz der Bundeswehr im Inland genehmigt, ferner wurden die Finanzmittel zur Beschaffung von Munition genehmigt, die aufgrund ihrer Beschaffenheit gegen große Menschenansammlungen eingesetzt werden kann. Und die Eu hat die Todesstrafe, zur Niederschlagung von Aufständen, wieder eingeführt. Nun sicher muss es nicht so weit oder so schlimm kommen und das ganze geht still schweigend an uns vorbei. Doch die Geschichte hat bewiesen, dass man zumindest finanziell auf solche eventuelle Ereignisse vorbereitet sein sollte. Daher empfiehlt es sich sein Vermögen mit Sachwerten wie Gold und Silber, Industriemetalle, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke abzusichern.

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Immobilien

Jeder 2 in Deutschland träumt  davon in einem eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung zu leben. Jedoch haben viele Ängste oder Vorbehalte in eine eigene Immobilie zu investieren. Jobverlust, relativ lange Darlehenszeiten, das sind nur einige der Ängste die die Menschen haben. Es gibt einige Dinge die für eine Immobilie sprechen, und es gibt auch Argumente die dagegen sprechen. Dafür spricht das die eigene Immobilie, eine gute Altersvorsorge ist. Nach Ende der Kreditbelastung, können kleinere Einkommenseinbußen kompensiert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Steuerfreiheit, denn die Mietfreiheit im Alter ist steuerfrei, ferner kann die Immobilie an die Kinder oder anderen Nachkommen weitergegeben werden. In der eigenen Immobilie zu leben bedeutet höhere Lebensqualität, den es ist Unabhängigkeit, Sicherheit und die Verwirklichung des eignen Freiraumes. Einer der Gründe die ebenfalls für eine eigene Immobilie sprechen sind die Zuschüsse mit günstigen Darlehen und Förderungen der Bundesländer. Dies alles sind gute Argumente für eine eigene Immobilie, doch trotz allem gibt es einige Punkte zu beachten. Der Erwerb einer eigenen Immobilie zieht natürlich mangelnde Flexibilität nach sich, wenn Sie umziehen müssen aus beruflichen oder anderen Gründen. Wenn Sie Ihre Immobilie, vor Ende der Zinsbindung, verkaufen müssen, gerät bei einem schnellen Verkauf der Preis unter Druck und Sie müssen in Kauf nehmen das die Bank eine Entschädigung verlangt, bei vorzeitiger Kündigung des Darlehens. Der Kauf, der Bau, sowie die Erhaltung und die Pflege nehmen Zeit in Anspruch, die Ihnen in Ihrer Freizeit vielleicht fehlt. Ein weiterer Faktor ist das eine Immobilie in Stand gehalten werden muss, und auch eventuell Reparaturen durchgeführt werden müssen. Dafür sollten Sie Geld in der Hinterhand haben, oder in Kauf nehmen Kredite nutzen zu müssen.
Die tatsächliche Rendite einer Immobilie ist gering, und jede andere Kapitalanlage bringt wahrscheinlich mehr Geld. Bei dem Erwerb einer Immobilie sollte man all diese Punkte berücksichtigen und alle Für und Wieder abwägen.

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Was ist Silber?

Silber ist ein chemisches Element und leitet sich von dem lateinischen Wort argentum ab.Silber ist ein weiches gut formbares Edelmetall mit einer hohen elektrischen Leitfähigkeit. Daher wird es auch in der Industrie gerne verwendet. Ein guter Grund in Gold und Silber, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke zu investieren. Menschen verarbeiten Silber schon seit dem 5 Jahrtausend vor Christus z.B. die Griechen, die Römer oder die Germanen. Im Harz, in Sachsen, im Erzgebirge und noch einige andere Orte in Deutschland wurde im Mittelalter Silber entdeckt .Die Spanier brachten große MengenSilber nach Amerika, und Japan exportierte im 16 Jahrhundert ebenfalls Silber, durch das Überangebot sank der Preis für Silber. Doch heute ist das nicht mehr so, deswegen würde es sich lohnen inGold und Silber, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke zu investieren. Silber wird meist aus Silbererzen gewonnen. Fundorte von solchen Erzen waren USA, Norwegen und Freiberg. Anfang 1900 bis 1945 fluktuierte die Förderung von Silber. Bis heute hat sich die Fördermenge verdoppelt. Daher könnte die Investition inGold und Silber, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerken eine Investition in die Zukunft sein. Die Gewinnung vonSilber erfolgt aus Silbererzen, dafür wird das Erz erst fein zerkleinert und anschließend mit einer chemischen Lösung heraus gewaschen. Bei diesem Verfahren benötigt man viel Sauerstoff. Das heraus gelösteRohsilber wird dann ab gefiltert und gereinigt. Silber wird auch in der Medizin, wegen seiner antibakteriellen Eigenschaft, als Beschichtung für Wundauflagen verwendet. Somit ist Silber nicht nur ein Luxusgegenstand, sondern wird in der Industrie sowie der Medizin verwendet. Dies könnte ein guter Grund sein in Gold und Silber, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke zu investieren. Silber ist natürlich neben Gold und Edelsteinen unverzichtbar in der Schmuckherstellung, aber auch bei der Herstellung von Musikinstrumenten wird Silber, wegen seiner leichten Verarbeitung und des schönen warmen Klangs gerne verwendet. Aufgrund seiner elektronischen Leitfähigkeit und seiner Reflektionsfähigkeit wirdSilber auch für Elektronik und Optik verwendet. Das alles wären gute Gründe inGold und Silber, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke zu investieren.

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Gold steigt weiter

Das Milliardenpaket der US- Notenbank, schürt die Angst vor einer Inflation weiter. Und deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen ihr Vermögen in Sachwerte wie Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle oder Blockheizkraftwerke zu investieren. Der Goldpreis steuerte am 04.11 diesen Jahres auf sein Rekordhoch zu. An diesem Donnerstag nahm, eben aus dieser Angst vor Inflation, die Nachfrage nach Edelmetall kräftig zu. Gold nahm um 0,7% an Wert zu, und kostete 1357 Dollar je Feinunze und lag trotzdem noch 30 Dollar unter seinem Allzeithoch. Silber verteuerte sich sogar um 1,5% auf 25 Dollar je Unze, und war damit so teuer wie seit 30 Jahren nicht mehr. Mit 600 Milliarden Dollar, zur Ankurbelung der schwächenden Konjunktur, der US- Notenbank Fed ist das Hilfspaket höher ausgefallen als erwartet. Man erwartet zum Freitag, sollten die Arbeitsmarktzahlen schlecht ausfallen, einen weiteren Anstieg der Edelmetallpreise. Es wird dabei ein Anstieg auf über 1400 Dollar je Unze Gold nicht ausgeschlossen. Natürlich könnte man jetzt behaupten, dies seien nur Tages- oder Wochenanalysen. Doch trotz kleiner Tiefs, geht der Trend für Edelmetalle( Gold und Silber) eindeutig nach oben. Somit ist Gold und/ oder Silber Mittel- und langfristig eine renditeträchtige, inflationsfreie und sichere Geldanlage. Genauso verhält es sich mit Industriemetallen, die im letzten Monat eine Preissteigerung von etwa 14% erlebten. BeiÖl und Gas, eine Anlage die auch viel Sicherheit verspricht, wurden Renditen von teilweise 14% erreicht.BeiBlockheizkraftwerken die zur Stromerzeugung dienen, werden sogar Renditen von 10% und mehr erwartet. Gold und Silber die alle Finanz- und Wirtschaftskrisen unserer Geschichte schadlos überstanden haben, im Gegensatz zu Finanzwerten wie Sparbuch, Lebensversicherungen, Bausparverträge u.ä. Gelten immer noch als die sichersten Geldanlagen mit guten Renditen. Öl und Gas sind trotz dem Vormarsch der Erneuerbaren Energien, immer noch einer unserer wichtigsten Rohstoffe und dies wahrscheinlich noch über einen Zeitraum von 30-50 Jahren.

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Möglichkeiten der Altersvorsorge

DiePrivate Altersvorsorge ist ein wichtiges Thema in Deutschland und wird immer wichtiger. Doch wie sorge ich richtig für mein Alter vor. Nun da gibt es zum einen das klassische Sparbuch, was nach der Meinung vieler Experten die schlechteste Möglichkeit ist nach dem Sparstrumpf unterm Bett. Da es eine Verzinsung von nicht mal 1% bringt. Viele Deutsche haben eineKapitallebensversicherung, nun die ist auf jeden Fall etwas besser als das Sparbuch, da es eine Verzinsung von mindesten 1,75% haben muss. Doch bei einer offiziellen Inflationsrate von etwa 3%, wird ihr Vermögen eher weniger anstatt mehr. Einige setzen in dieser Beziehung aufAktien und Fonds, nun diese erwirtschaften gute Renditen, doch sind sie Börsen abhängig. Das heißt geht es an der Börse bergab, geht es auch mit den Renditen abwärts. Daher sind die Anlagen in Aktien oder Fonds auch immer etwas risikoreich. Eine weitereAltersvorsorge auf die mehr und mehr Deutsche schwören ist eine Immobilie, für den Eigenbedarf oder als Kapitalanlage. Nun die eigene Immobilie ist eine relativ sichere und doch gut verzinste Kapitalanlage. Allerdings sollte man darauf achten, wenn man sie nicht zum Eigenbedarf nutzt, das man dann davon abhängig ist, das die Immobilie immer vermietet ist. Eine gute Möglichkeit in seine Altersvorsorge zu investieren, auf die immer mehr Menschen bauen, ist die Investition in Sachwerte wieGold, Silber, Industriemetale und andere. Bei Sachwerten haben Sie ein Höchstmaß an Sicherheit da Sachwerte Inflationsfrei sind und auch  enorm gute Renditen einbringen. Noch eine Möglichkeit die immer Interessanter wird,  für seinen Ruhestand vorzusorgen ist die Investition in Erneuerbare Energien wie Photovoltaikanlagen, Wasserkraftwerke oder Blockheizkraftwerke. Diese Anlagen sind deshalb so interessant, weil die Stromkonzerne eine Abnahmeverpflichtung haben und das ganze auch noch staatlich gefördert wird, in fast allen Ländern der EU. Das sind alles Möglichkeiten für sein Alter vor zu sorgen. Nun für welche man sich entscheidet, das ist von jedem selbst abhängig. Doch sehr zu empfehlen sind auf jeden Fall die Investition in Sachwerte und/ oder Erneuerbare Energien.

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Investieren in eine grüne Welt

Es gibt mittlerweile doch einige Möglichkeiten Erneuerbare Energien zu nutzen bzw. in sie zu investieren. Da sie staatlich gefördert werden. Grund dieser staatlichen Förderung ist, dass die Bundesregierung den Anteil anErneuerbaren Energien bis zum Jahre 2020 auf 20% des Gesamtanteils ausbauen will. Betrachten wir doch einige Möglichkeiten, der alternativen Energien die zur Stromerzeugung dienen, mit besonderem Augenmerk auf Blockheizkraftwerke. Es gibt zum einen diePhotovontaikanlagen, diese wandeln Sonnenlicht in Energie sprich Strom um. Vorteil dieser Anlagen ist das sie sich jeder der ein Haus hat, auf sein Dach montieren kann und das sie staatlich gefördert werden. Nachteil dieser Solaranlagen ist, das sie Sonnenlicht brauchen und in der Abend- und Nachtzeit wo eigentlich sehr viel Strom verbraucht wird. Können sie keinen Strom liefern da keine Sonne vorhanden ist. Und es noch keine Möglichkeit gibt den Strom in irgendeiner Art und Weise zu speichern. Doch trotzdem gibt es hier Möglichkeiten gute Renditen zu erzielen mit der Sonne des Südens. Dann haben wir dieWindkraftanlagen, Vorteil dieser Anlagen ist das sie meist in Küstennähe aufgestellt werden und so nahezu immer Wind haben und Strom produzieren können. Dann gibt es noch die Biogasanlagen, welche quasi aus Sch…. Strom produzieren können. Vorteil dieser Anlagen ist das sie in der Nähe von größeren Viehzuchtbetrieben oder Bauernhöfen aufgestellt werden können. Nachteil dieser Anlagen ist das man das Problem der enormen Geruchsbelästigung noch nicht in den Griff bekommen hat. Eine der mit am weitesten VerbreitetenErneuerbaren Energien sind dieWasserkraftwerke. Vorteile dieser Anlagen ist das sie überall aufgestellt werden können wo sich Flüsse oder Seen befinden. Und jetzt betrachten wir uns einmal ein Blockheizkraftwerk. Ein motorenbetriebenes Blockheizkraftwerk wird mit speziell umgebauten Dieselmotoren betrieben, welche nahezu mit allen Flüssigtreibstoffen betrieben werden können. Und das Blockheizkraftwerke gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen können. Da dieBlockheizkraftwerke unter das Erneuerbare Energien Gesetz(EEG) fallen erhalten auch sie eine staatliche Förderung. Und die Energieunternehmen sind zur Abnahme über einen Zeitraum von 20 Jahren verpflichtet. Möchten Sie mehr erfahren über die Investitionsmöglichkeiten in Blockheizkraftwerke oder andere Erneuerbare Energien. Dann klicken Sie hier.

 

Photovoltaik

Erneuerbare Energien sind, berechtigterweise, immer weiter im Vormarsch. Die Bundesregierung will den Anteil an „grünen Strom“ bis zum Jahr 2030 auf 30% des Gesamtanteils der Energiegewinnung ausbauen. Solaranlagen ist eine der Erneuerbaren Energien die vom Staat gefördert wurden und werden. Da sie nahezu jeder Hausbesitzer nutzen kann, indem er sich solchePhotovoltaik Anlagen auf sein Hausdach setzt. Deshalb herrschte in den letzten Jahren ein regelrechter Boom, bei der Nachrüstung und Neuanschaffung, von Solaranlagen. Was dem Hausbesitzer eine Stromersparnis einbringt, da er einen Teil seiner Energie selbst produzieren kann. Ferner trägt er dazu bei, die Erderwärmung weiter zu reduzieren. Ein weiterer großer Anreiz, bei der Anschaffung vonPhotovoltaik Anlagen, lag natürlich auch darin, das sie staatlich gefördert wurden. Doch seit 01.01.2011 hat die Bundesregierung die Förderung von Solaranlagen um etwa 13% gekürzt. Doch diese Kürzung trifft nicht auf alle EU-Staaten zu. In Italien z.B. wird die Montage vonSolaranlagen, noch in einem hohen Maße staatlich gefördert. Sie haben die Möglichkeit mit der Investition in solchePhotovoltaik Anlagen, von der staatlichen Förderung z.B. in Italien zu profitieren. Durch die Investition in die „Sonne des Südens“ haben Sie die Möglichkeiten von den enormen Renditen zu profitieren. Da gerade in südlichen Ländern wesentlich mehr Sonnentage, als z.B. in Deutschland herrschen. Ist die Erbauung vonSolaranlagen oder Solar Parks für die Energiekonzerne äußerst rentabel. Daher werden diese Anlagen und Parks immer weiter ausgebaut. Und Sie haben die Chance von diesen Maßnahmen, mit einer Investition inPhotovoltaik Anlagen, mit enormen Renditen zu profitieren. Haben Sie Interesse mehr überPhotovoltaik oder andere alternative Energien zu erfahren.

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Riester Rente

Die „Rentner“  bei denen jetzt die ersten Rister-Fonds und Banksparpläne zum tragen kommen erleben eine herbe Enttäuschung. Da die Auszahlungen geringer sind als erwartet. Der Grund für die niedrigen Auszahlungen ist laut der Zeitschrift Capital die Strukturierung der 2001 eingeführtenRiesterprodukte. Diese sollen eine gleich bleibende Rentenzahlung bis zum 85 Lebensjahr, durchVersicherungen und Sparpläne, garantieren.Doch diese Konstruktion hat sich als teurer als erwartet erwiesen. Dieses betrifft rund 3,5 Millionen Deutsche die mit Riestersparprodukten sich eineAltervorsorge aufbauen wollen. Der Grund für diese geringen Auszahlungen ist unter anderem, dass verschiedene Banken und Fondanbieter zwischen 20 und 30 Prozent der eingezahlten Beiträge für die Rentengarantie bis 85  beiseite legen. Laut des Erfinders Walter Riester waren dafür eigentlich nur 10 Prozent vorgesehen. Das manche Banken und Versicherer jetzt  bis zu 30 Prozent verlangen sei eindeutig zu viel. Es gibt zurzeit eine Menge Riesterprodukte auf dem Markt, von denen einige gut andere wiederum zu teuer zu unsicher oder schlecht kalkuliert sind. Es lohnt sich also auf jeden Fall genau hin zu gucken. Eine weitaus sicherere Alternative zur Altervorsorge bietet die Investition inSachwerte wie Gold, Silber, Industriemetalle, Öl und Gas oder Blockheizkraftwerke.Werte die keiner Inflation  unterliegen  und bei denen man Wertentwicklungen hat von 8% und mehr und dies relativ sicher. Das heißt nicht einmal die Finanz bzw. Wirtschaftkriese konnte diese Entwicklung  stoppen. Ganz im Gegenteil Sachwerte wie Gold und Silber, Industriemetalle, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke werden immer attraktiver. Um sich über die verschiedenen Möglichkeiten zurAltervorsorge mit Sachwerten zu informieren.Klicken Sie hier.