Neue Krise?

Viele von uns, erinnern sich noch an den Geschichtsunterricht. In dem von der großen Deppression, Weltwirtschaftskrise, Ende der 20er Jahre, berichtet wurde.
Wo die Menschen auf Grund einer sogenannten „Hyperinflation“ mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen vor dem Nichts standen. Und dasGeld das man sich in harter Arbeit angespart hat, war auf einmal nichts mehr wert. Die Menschen litten Hunger, hatten keine Arbeit, denn die sozialen Einrichtungen waren ebenfalls zusammen gebrochen. Die Menschen standen quasi vor dem Nichts. Ein sogenannter Staatsbankrott. Die Menschen nahmen entbehrungsreiche Jahre hin und nach und nach schien die Situation sich zu verbessern. Die Menschen hatten wieder Arbeit und Brot und es war Ihnen sogar möglich sich nach und nach wieder etwas Geld anzusparen. Dann kam der Zweite Weltkrieg. Und nach der Kapitulation Deutschland standen die Menschen wieder vor dem Nichts. Ein erneuter Staatsbankrott. Doch die Menschen die damals  nicht auf Geldwerte, sondern aufSachwerte wie Gold und Silber bauten, gingen aus den Krisen finanziell relativ unbeschadet heraus. Heute haben wir zusätzlich die Möglichkeit in Industriemetalle, Öl und Gas und Blockheizkraftwerke zu investieren. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges nahmen die Menschen wieder viele entbehrungsreiche Jahre hin. Und den Menschen ging es dann auch nach und nach wieder besser. Bewegen wir uns auf eine neue Wirtschaftskrise zu?
Die Politiker sagen natürlich „Nein“, das ganze sei nur Panik mache. Nun das wäre durchaus möglich. Doch hier einige Fakten, die eventuell dagegen sprechen. In den westlichen Länder steigen die Staatsausgaben in einem beängstigen Tempo. Auf der anderen Seite brechen die Steuereinnahmen immer weiter ein. Die Folge sind enorme Haushaltsdefizite. In Deutschland geht man von einem Defizit, für das Jahr 2009/10, des Bruttoinlandsproduktes von 6-7% aus. Obwohl die Grenze in der EU bei 3% liegt. In den USA und Großbritannien wird das Defizit wahrscheinlich bei 12% liegen. Für manche Experten liegen, soziale Unruhen oder gar Bürgerkrieg, durchaus im Bereich des Möglichen. Aufgrund einiger Gesetzesänderungen, könnte man zumindest darauf schließen, dass die Regierung solche Aufstände für Möglich hält. So wurde z.B. der Einsatz der Bundeswehr im Inland genehmigt, ferner wurden die Finanzmittel zur Beschaffung von Munition genehmigt, die aufgrund ihrer Beschaffenheit gegen große Menschenansammlungen eingesetzt werden kann. Und die Eu hat die Todesstrafe, zur Niederschlagung von Aufständen, wieder eingeführt. Nun sicher muss es nicht so weit oder so schlimm kommen und das ganze geht still schweigend an uns vorbei. Doch die Geschichte hat bewiesen, dass man zumindest finanziell auf solche eventuelle Ereignisse vorbereitet sein sollte. Daher empfiehlt es sich sein Vermögen mit Sachwerten wie Gold und Silber, Industriemetalle, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke abzusichern.

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